Mittwoch, 14. Januar 2015

Rant zu „Daimler will Mitarbeiter mit Terrorliste abgleichen“

Liebe Leute vom Daimler,
ich bin mir sicher das die USA mal wieder Druck machen, doch bitte ihre Paranoia-Regeln auch in Deutschland anzuwenden. Damit ihr weiterhin eure Autos in die USA exportieren dürft.
Klar kann ich es unter dem Gesichtspunkt, dass ihr Auto verkaufen wollt und die USA ein großer Markt sind, verstehen dass ihr als AG, die Geld verdienen möchte, da schon lieber nachgebt als euch dem Druck entgegenzustellen.
Das unsere duckmäuser Regierung euch hier auch nicht den Rücken stärken wird ist auch klar.
Aber als Pirat, Stuttgarter und Mitarbeiter bei einem Zulieferer. Bitte ich euch last diesen Scheiß.
Wenn es sein muss zieht vor ein US-Gericht und lasst klären was ihr als Unternehmen verpflichtet seit zu tun. Glaubt mir das kommt bei den Konsumenten in den USA und Weltweit gut an.
Ihr seit ein Autobauer, ihr seit keine Polizei, ihr seit kein Geheimdienst. Ihr könnt Autos bauen aber die Terrorbekämpfung solltet ihr besser den Leuten überlassen die dafür bezahlt werden. Wenn die USA sicher stellen wollen das kein Terroristen ihre C-Klasse zusammenbaut, sollen sie beim BKA, BND, MAD, Verfassungsschutz oder Frau Merkel persönlich nachfragen, bei euch sind sie auf alle Fälle an der falschen Adresse.
Freundliche Grüße und lasst den Scheiß.
Kurze Nachtrag: Sind das die Handelshemmnisse welche mit TTIP abgebaut werden sollen?

Kommentare:

Robin hat gesagt…

Druck schreibt man groß. Nach "machen" kommt ein "," statt ein ".". Bei Auto fehlt ein "s". ^^

Anonym hat gesagt…

Das Wort "klärt" kann man streichen streichen.

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